Referenzen - Empfehlungen von Lehrerinnen und Lehrern

Zur Durchführung des Projektes „Ich – Du – Wir – Ohne Gewalt ® “ in Grundschulen

Frau Junger, Herr Nellessen, Frau Wagner, Frau Kniel
Lehrer/innen / stellvertretende Schulleitung GGS Driescher Hof
16.06.2000

Frau Renate Schmitz-Gebel führte an unserer Schule in den Klassen 2 c, 3 a, 3 b und 3 a das Projekt „Ich – Du – Wir – Ohne Gewalt ®“ durch.
In Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung orientierte sie sich gut an den Rahmenbedingungen der Klassen. Sie informierte sich frühzeitig über die Kinder und Besonderheiten der Klassen und setzte ihre Informationen während des Projektes gut um. Frau Schmitz informierte auch die Eltern über Sinn und Inhalte und gab ihnen anschließend eine geeignete Rückmeldung über den Verlauf des Projektes.

Ich – Du – Wir – Ohne Gewalt ® | Renate Schmitz-Gebel - Kinder-Selbstportraits

Innerhalb der viertägigen Projekte gelang es Frau Schmitz mit ihrer heiteren und verständnisvollen Art sehr schnell, einen vertrauensvollen Kontakt zu den Kindern herzustellen. Auf dieser Grundlage konnte sie die Kinder auf dem Weg zu einer gewaltfreien Klasse so unterstützen, dass ihre Impulse auch langfristig genutzt und wirksam werden konnten.
Frau Schmitz griff methodisch und didaktisch auf einen vielfältigen Ideenkatalog zurück. Sie führte z.B. gelenkte Kreisgespräche, setzte psychomotorische Übungen zur Lockerung ein, ließ Mädchen und Jungen schriftlich Gedanken und Gefühle äußern, regte dazu an, sich bildnerisch mit der eigenen Person auseinander zu setzen. In Rollenspielen wurde das „Fremde“ von Mitmenschen verständlich gemacht. Mit diesen Maßnahmen ging sie auf individuelle Bedürfnisse der Kinder ein und beeinflusste gruppendynamische Prozesse der Klassen.
Auch in der gemeinsamen Nachbereitung und Reflexion des Projektes brachte Frau Schmitz Wegweiser und Ideen für ein Leben ohne Gewalt ein.
Frau Renate Schmitz pflegt noch heute den Kontakt mit der Schule und den Kinder: Sie hält den Briefverkehr mit den Kindern aufrecht, nutzt Gelegenheiten zu Besuchen der Klassen und ist immer wieder ein gern gesehener Gast der Kinder und des Kollegiums.
Durch dieses hohe persönliche Engagement erhielt auch ihr Einsatz für Gewaltfreiheit vorbildhaften Charakter. Unsere Klassen haben langfristig sehr von der Arbeit von Frau Schmitz profitiert.

M. Anhut, Schulleiterin KGS Beeckstraße
10.08.2000

Frau Schmitz führte am 6.4.2000 für die Kollegien der KGS Beeckstraße und der GGS Düppelstraße eine kollegiumsinterne Fortbildung unter dem Thema „Ich – Du – Wir – Ohne Gewalt ®“ durch. Ziel dieser Veranstaltung war es, den Kollegien Methoden zur Gewaltprävention zu vermitteln. Die Tagung fand bei allen Kollegen großen Anklang, da sie anschaulich gestaltet, gut strukturiert und an der alltäglichen Unterrichtspraxis orientiert war.

Ich – Du – Wir – Ohne Gewalt ® | Renate Schmitz-Gebel - Kind konzentriert am Schreiben

Daran anknüpfend führte Frau Schmitz an vier Schultagen vom 24.05. bis 29.05.2000 ihr Projekt in der Klasse 3 a mit 28 Schülern durch. Mit den Kindern und dem Klassenlehrer wurden unter der Moderation von Frau Schmitz Übungen zur Ich-Stärkung, zur Verbesserung der Kommunikations- und Kooperationsfähigkeit durchgeführt. Die Kinder konnten gemeinsam Formen der gewaltfreien Konfliktlösung entwickeln und erproben.

In den Kollegien wurde die Durchführung dieses Projektes ausdrücklich begrüßt und der Wunsch nach einer Fortsetzung der Fortbildungsreihe geäußert. Besonders sinnvoll war die Verbindung von Lehrerfortbildung (Theorie) und Projektdurchführung in einer Klasse (Praxis). Weitere Schulklassen sind sehr interessiert daran.

Angelika Tesch, Lehrerin GGS Schönforst
21.08.2000

Renate Schmitz hat im Dezember 1999 in meinem 2. Schuljahr das 4tägige Projekt „Ich – Du – Wir – Ohne Gewalt ®“ durchgeführt. Vorab wurden die Eltern von ihr in einem Brief über den Inhalt und die Ziele des Projektes informiert. Auch mit mir hat sie vorher die Planung der Unterrichtstage besprochen.

Ich – Du – Wir – Ohne Gewalt ® | Renate Schmitz-Gebel - aufmerksame Kinder

Frau Schmitz hat durch ihre ruhige und liebevolle Art im Umgang mit den Kindern vom ersten Tag an eine positive Arbeitsatmosphäre geschaffen und die Kinder zu lebhafter und freudiger Arbeit angeregt. Sie ging auf Fragen und Vorschläge der Kinder ein und motivierte sie durch häufig wechselnde Arbeitsformen, sich kreativ zu beteiligen. Die Kinder haben in vier Tagen mit viel Freude diskutiert, gemalt, gebastelt, gespielt und auch geschrieben. Wir haben das Projekt in Form von gemeinsamem Unterricht durchgeführt. Zwischen uns bestand ein herzliches Arbeitsverhältnis, das sich sehr positiv auf die Kinder ausgewirkt hat.
Die Kinder haben konstruktive Möglichkeiten zur Konfliktlösung kennen gelernt. Sie haben große Schritte auf dem Weg zu einer gewaltfreien Gemeinschaft und zu einem freundlichen Umgang miteinander gemacht. Ihr Selbstwertgefühl ist gestärkt worden.
Die Kinder haben viel Spaß an dem Projekt gehabt und deren Ergebnisse wirken auch nach 9 Monaten noch nach.
Ich danke Frau Schmitz sehr für die erfolgreiche Zusammenarbeit und die Bereicherung für unser Klassenleben und meine Lehrertätigkeit. Ich hoffe sehr, dass weitere Projekte möglich sind, damit möglichst viele Klassen in den Genuss dieses einzigartigen Konzeptes kommen.

M. Schröder, Lehrerin Gemeinschaftsgrundschule Saarstraße, 10.09.2000

Im Schuljahr 98 / 99 führte Frau Schmitz in meinem damaligen 3. Schuljahr nach den Weihnachtsferien eine Projektwoche zum Thema „Ich – Du – Wir - Ohne Gewalt ®“ durch. Mit ihrer freundlichen Art erwarb sie schnell das Vertrauen und die Zuneigung der Kinder und schuf eine angenehme, auf Ehrlichkeit und Vertrauen basierende Lernatmosphäre.

Ich – Du – Wir – Ohne Gewalt ® | Renate Schmitz-Gebel - Kindergruppe malt zusammen

Frau Schmitz verfügte über große fachliche Kompetenz, natürliches Lehrgeschick und ein starkes Einfühlungsvermögen in die kindliche Gedanken- und Gefühlswelt. Sie verstand es mit lustigen Sketchen, mit Rollenspielen und interessanten Arbeitsblättern die Kinder für dieses Thema zu sensibilisieren, ihr Interesse zu wecken, wach zu halten und sie zur engagierten Mitarbeit zu motivieren. Jedes Kind und seine Äußerungen wurde wichtig und ernst genommen. Dadurch wurde das Selbstwertgefühl der einzelnen Kinder gestärkt und gleichzeitig die Achtung vor der Person und der Meinung des anderen gefördert.
Frau Schmitz lenkte geschickt die Aufmerksamkeit auf die Wurzeln von kindlichen Konflikten und zeigte den Kindern Möglichkeiten auf, die ermutigten, selbst gewaltfreie Lösungen für Konflikte zu entdecken und zu praktizieren.
Anhand von Beispielen aus dem täglichen Schulleben wurde den Kindern klar: Was ist Gewalt? Wo fängt Gewalt an? Was passiert vor der Gewalt? Wie kann ich Gewalt vermeiden? Wie kann ich gewaltfrei auf Gewalt reagieren?
Auf diesem Hintergrund wurden gemeinsam Klassenregeln und die Konsequenzen bei Nichteinhalten der Klassenregeln erarbeitet. Jedes Kind unterschrieb die Klassenregeln und zeigte damit seine Bereitschaft, die Regeln einzuhalten.
Die Klassenregeln und die intensive „Friedenswoche“ mit Frau Schmitz wurden tatsächlich die Basis für ein friedvolles Miteinander in meiner Klasse. Verbalattacken, Rempeleien, aggressives Verhalten wie Spucken, beißen, schlagen, die vorher an der Tagesordnung waren, wurden im Laufe der 1ten Schuljahre immer seltener. Das soziale Klima, das Miteinander in der Klasse wurde wesentlich friedlicher, kameradschaftlicher und achtungsvoller. Mit den Aggressionen anderer Schüler der Schule, z.B. in der den Pausen, konnten meine Schüler viel besser fertig werden.
Die Projektwoche mit Frau Schmitz schuf ein intensives Miteinander, in der Freundschaft wuchs. Frau Schmitz sah auch da ihre Verantwortung den Kindern gegenüber und hielt zu unserer aller Freude den Kontakt aufrecht. Auch das war Motivation für die Kinder, nicht in ihrem Bemühen aufzuhören, friedvoll miteinander umzugehen.
Meine pädagogische Arbeit wurde mit Hilfe von Frau Schmitz wesentlich unterstützt und erleichtert. Vor der Projektwoche stellte sie mir ihre konzeptionellen Überlegungen vor und gab mir einen genauen Plan über Inhalt und Ziele der einzelnen Tage. So war es mir später möglich, als Multiplikatorin meinen KollegInnen diese für die pädagogische Arbeit so wichtige und fruchtbare Projektwoche vorzustellen und zur Durchführung zu motivieren.

Einschätzung und Auswirkungen von M. Schröder und B. Slupina-Kasties drei Jahre später, 17.10.2003

Die Projektwoche schuf ein wesentlich kameradschaftlicheres, friedlicheres und achtungsvolleres Miteinander innerhalb der Klassengemeinschaft. Auf diesem Erfolg basierend konnte Frau Schröder in einer Lehrerkonferenz mehrere Kollegen und Referendarinnen neu für das Projekt begeistern.

Ich – Du – Wir – Ohne Gewalt ® | Renate Schmitz-Gebel - Kindergruppe

Insgesamt wurde das Projekt in den folgenden Schuljahren mit viel Einsatz und Freude auch seitens der Kinder in zwei 2. Schuljahren umgesetzt sowie in einem 4. Schuljahr in Köln (ehemalige Referendarin unserer Schule). Eine weitere Kollegin beabsichtigt ebenfalls, ihre Klassenatmosphäre mit Hilfe dieses Projektes zu verbessern. Eine weitere Lehramtsanwärterin wählte diese Thematik als Prüfungsthema innerhalb ihres Kollegiums.

Die pädagogische Arbeit von Frau Schmitz zeigte, wie wichtig und fruchtbar die Durchführung solcher Projekttage für die schulische Arbeit sind.

Es wäre zu wünschen, wenn dieses erfolgreiche pädagogische Konzept zum gewaltfreien Miteinander noch viele Schulen kennen lernen und in ihrer schulischen Arbeit davon profitieren könnten, so wie wir.

Petra Nieländer, Lehrerin Grundschule Forster Linde
30.08.2001

Die Lehrer der Schule und die Schüler der Klasse 1 b, die an diesem Projekt teilnehmen durften, haben an diesen vier Tagen viele neue Erfahrungen gesammelt, die bis heute den Schulalltag begleiten.
Ihre Konzeption ermöglichte den Kindern, das eigene Vorwissen mit einzubeziehen und daraus ein persönliches Problembewusstsein zu entwickeln.

Ich – Du – Wir – Ohne Gewalt ® | Renate Schmitz-Gebel - Kinder weisen Gewalt von sich

Durch den geschickten Wechsel der verschiedenen Aktions- und Sozialformen ergab sich für die Kinder ein kurzweiliger Unterrichtsablauf.
Sie schafften für die Kinder einen Interaktionsrahmen, in dem jedes einzelne Kind den Umgang mit Konflikten bewusst erleben konnte.
Darüber hinaus waren Sie ein Initiator vieler neuer Ideen, die wir auch jetzt noch in unseren Unterricht übernehmen und erfolgreich umsetzen.

Es wäre wünschenswert, dieses Projekt „Ich – Du – Wir – Ohne Gewalt ®“ allen Schülern und Lehrern als Hilfestellung für die alltäglichen Konfliktsituationen nahe zu bringen. Im Namen der Kinder grüße ich Sie ganz herzlich und hoffe, Sie in einem Fortsetzungsprojekt an unserer Schule begrüßen zu dürfen.

A. Korte und A. Hopkins, Lehrerinnen GGS Oberforstbach
April 2004

Frau Schmitz gelang es durch den Einsatz kindgerechter Materialien und ihrer gezielten Vorgehensweise die Kinder zu fesseln und zu begeistern. Alle Projektthemen waren mit gemeinsamen Gesprächen, Aktionen und Reflexionen verbunden. Die Kinder handelten viel und konnten sich sehr gut mit dem Thema identifizieren.

Ich – Du – Wir – Ohne Gewalt ® | Renate Schmitz-Gebel - Kinder konzentriert am Schreiben

Frau Schmitz bot der Klassenlehrerin nach jeder Unterrichtseinheit eine gemeinsame Reflexion ihres Unterrichtes an und reagierte flexibel auf eingebrachte Wünsche. Das von ihrer Seite angebotene Teamteaching ließ sich problemlos durchführen und war sehr angenehm. In nicht vorhersehbaren Situationen stellte sie stets das Wohl der Kinder voran und wich geschickt und einfühlsam von ihrer Unterrichtsplanung ab. So griff sie beispielsweise aktuelle Konflikte sofort auf und baute sie in ihr Konzept mit ein.
Frau Schmitz sah es als eine Selbstverständlichkeit an, dass die Klassenlehrerin sie über Tag oder auch im Anschluss an die Projekttage anrufen kann, um mit ihr über sämtliche Anliegen, die Sache betreffend, zu sprechen. Die gleiche Offenheit zeigte sie auch an dem Elternabend, der sich an das Projekt anschloss. Alle Eltern durften ihre Meinung zum Projekt, eingebunden in eine ansprechende Schreibsituation, äußern.

Das Projekt „Ich – Du – Wir – Ohne Gewalt ®“ wirkt auch nach einigen Wochen noch sehr positiv nach. In aktuellen Konfliktsituationen hilft es sehr, die Kinder an die gemeinsamen Vereinbarungen, Regeln oder Erkenntnisse aus der Projektwoche zu erinnern um eine schnelle Konfliktlösung herbeizuführen. Alle Kinder denken gerne an das Projekt und an Frau Schmitz zurück

M. Schiefer, Schulleiterin der GGS Oberforstbach
April 2004

Das Projekt „Ich – Du – Wir – Ohne Gewalt ®“ wurde in diesem Schuljahr zum dritten Mal von Frau Renate Schmitz an unserer Schule erfolgreich durchgeführt.

Ich – Du – Wir – Ohne Gewalt ® | Renate Schmitz-Gebel - Kinder Klatsch-Spiel gegen Gewalt

Es wird deutlich, dass die Projektwoche mit Frau Schmitz in den zweiten Schuljahren sich sehr gut einbettet in die Sozialerziehung der Schule. Die Erfahrungen der letzten drei Jahre zeigen, dass das Projekt „Ich – Du – Wir – Ohne Gewalt®“ die Arbeit der Streitschlichterausbildung sehr gut vorbereitet. Die Kindern können deutliche Bezüge herstellen und Themen aus der Projektwoche wieder aufgreifen und in der Streitschlichterausbildung verwerten.
Das mit Frau Schmitz Erarbeitete bleibt über lange Zeit in den Köpfen der Kinder, da die Inhalte im Unterricht durch die Klassenlehrerinnen immer wieder aufgegriffen werden und auch nach der Projektwoche der Kontakt zu Frau Schmitz aufrecht erhalten wird.
Um das soziale Miteinander als Leitgedanke für die Schule zu verankern, hat eine der beiden Klassen, die zuerst mit Frau Schmitz gearbeitet haben, ein Symbol aus Frau Schmitz’ Konzept „die Hände“ aufgegriffen und getöpfert. Das Bild bestehend aus einem Kreis von getöpferten Händen hängt im Eingangsbereich der Schule.
So kennen mittlerweile alle Kinder der Schule den Projektgedanken und versuchen ihn zu leben und immer wieder neu aufleben zu lassen.

Wir können nach 3 Jahren Arbeit feststellen, dass sich durch das Gesamtkonzept, das in allen Köpfen präsent ist, das soziale Klima sichtbar verbessert hat und Unterrichts- und Pausenzeiten friedlicher verlaufen als vor drei Jahren.

Auf das Projekt „Ich – Du – Wir – Ohne Gewalt ®“ möchten wir in unserem schulischen Alltag nicht mehr verzichten

A. Säcker und S. Menzger-Jacobs, Lehrerinnen KGS Mataréstraße
Juni 2004

Das Konzept „Ich – Du – Wir – Ohne Gewalt ®“ hat uns überzeugt, da
- dem Thema Gewalt – Ohne Gewalt viel Zeit eingeräumt wurde und dadurch die Wichtigkeit hervorgehoben wurde
- es sehr ganzheitlich erfahrbar war
- es viele Möglichkeiten und Anknüpfungspunkte für den weiteren Unterricht bietet
- es Argumente für die Konfliktbewältigung gibt

Ich – Du – Wir – Ohne Gewalt ® | Renate Schmitz-Gebel - Kindergruppe malt zusammen

Durch die sensible und offene Art hat Frau Schmitz die Kinder direkt angesprochen. Die Kinder konnten die Ernsthaftigkeit des Themas „erspüren“. Sie fühlten sich als Person ernst genommen und in ihren Schwächen und Stärken angenommen.
Frau Schmitz hat die einzelnen Schritte sehr liebevoll gestaltet. Durch ihre ausgeprägte Teamfähigkeit konnte sie sich immer wieder flexibel auf unterschiedliche Begebenheiten im Tagesablauf einstellen.
Das Thema ist immer noch stark präsent in den Klassen. Immer wieder kann schnell auf einzelne Elemente zurückgegriffen werden und wichtige Punkte in Erinnerung gebracht werden.

A. Stützer, Schulleiterin der KGS Mataréstraße
Juni 2004

„Ich – Du – Wir – Ohne Gewalt ®“ ist ein Projekt, das sich nicht nur auf die am Projekt beteiligten Kinder positiv auswirkte, sondern auf das gesamte Schulleben.

Die am Projekt beteiligten Kinder brachten ihre Konfliktbewältigungsstrategien in den Pausen bzw. Freiarbeitsphasen ein.

Ich – Du – Wir – Ohne Gewalt ® | Renate Schmitz-Gebel - Buntstifte

Die Möglichkeit gewaltfrei miteinander umzugehen wurde dadurch allen Schüler/innen bewusst gemacht.
Es ist wichtig, kontinuierlich diese Arbeit fortzusetzen, damit die Wirksamkeit beibehalten und ständig erhöht wird.
Frau Schmitz möchte ich auf diesem Wege besonders danken, da durch ihre freundliche, aufgeschlossene Art die Inhalte besonders gut transportiert wurden.

P. Müller, Lehramtsanwärterin GGS Oberforstbach
März 2005

Ich – Du – Wir – Ohne Gewalt ® | Renate Schmitz-Gebel - Kinder präsentieren ihre Arbeitsergebnisse

Ich möchte mich auf diesem Wege bedanken, dass ich an so einem eindrucksvollen Projekt teilnehmen durfte. Ich bin fest davon überzeugt, dass wir (die Kinder und Lehrkräfte) nun noch ernsthafter versuchen den Weg „Ohne Gewalt“ zu beschreiten. Diese Einsicht haben wir Ihrem Engagement und Ihrer Zuversicht in die Menschen zu verdanken. Ich wünsche Ihnen noch interessante Begegnungen mit Erwachsenen und Kindern und eine erfolgreiche Weiterführung des Projektes.

M. Schiefer, Schulleiterin GGS Oberforstbach
7.7.2005

Das Projekt wurde auch in diesem Jahr in den beiden zweiten Schuljahren unserer Schule durchgeführt. Dieses Mal war ich auch als Klassenlehrerin eines zweiten Schuljahres involviert und konnte einmal alle vier Tage des Projektes miterleben. Nach der Woche in meiner eigenen Klasse bin ich noch mehr als bisher von der sehr guten Qualität des Unternehmens überzeugt.

Ich – Du – Wir – Ohne Gewalt ® | Renate Schmitz-Gebel - Kindliche Umsetzung des Projektgedankens als Bild

Wie schon der Erfahrungsbericht meiner Kollegin Frau Orthen ausweist, ging Frau Schmitz mit einem hohen Maß an Engagement und Einfühlungsvermögen an ihre Arbeit mit den Kindern heran. Sie konnte in kürzester Zeit ein vertrauensvolles Verhältnis zu den Kindern aufbauen und sehr gut auf die Äußerungen und Belange der Kinder eingehen sowie sie zu einer ernsthaften Auseinandersetzung mit dem Thema Gewalt und friedliches Miteinander herausfordern. Die hierzu eingesetzten Methoden und Medien waren aus meiner Sicht stets in sich stimmig und hatten erkenntnisleitenden Charakter. Nicht nur Frau Schmitz’ Arbeit mit den Kindern ist äußerst positiv einzustufen, sondern auch der intensive Austausch mit den Lehrerinnen der betroffenen Klassen. Es gab nicht nur ein Vorgespräch vor Beginn der Projekttage, sondern auch zum Abschluss jedes Projekttages wurde eine gemeinsame Reflexion durchgeführt und Rückmeldung gegeben. Nach Abschluss der Woche erfolgte eine Gesamtreflexion und Möglichkeiten der Weiterarbeit wurden erarbeitet.
Aus meinen eigenen Beobachtungen der Kinder während der Vormittage und den anschließenden Gesprächen mit Frau Schmitz habe ich einige neue Erkenntnisse zur Klassensituation und zu einzelnen Kindern gewinnen können. Auch der Elternabend nach der Projektwoche war sehr erfolgreich und zeigte, wie flexibel und spontan Frau Schmitz auf die Bedürfnisse und Fragen der Eltern eingehen kann.
Frau Schmitz hält auch nach dem Projekt den Kontakt zu den Kindern, schreibt ihnen und besucht die Klassen nach einiger Zeit noch einige Male. Dies ruft immer wieder bei den Kindern die Erinnerung an das Projekt wach und erleichtert es der Lehrerin, immer wieder das Augenmerk der Kinder auf das Gelernte und Erkannte zu richten. Dass dies gelingt, zeigt sich unter anderem an der Tatsache, dass Frau Schmitz stets von allen Kindern der Schule, die schon mit ihr gearbeitet haben, freudig begrüßt wird, auch nach drei Jahren noch ganz deutlich mit der Projektidee in Verbindung gebracht wird.
Das Projekt „Ich – Du – Wir – Ohne Gewalt ®“ hat durch die vielen Einzelelemente seiner Verwirklichung an unserer Schule mit Sicherheit nachhaltige Wirkung. Hinzu kommt, dass es innerhalb unseres Schulprogramms eingebettet ist in eine Reihe von Maßnahmen zur Gewaltprävention (Streitschlichtung, Bewegungskonzept, Pausengestaltung, Regelwerk, Erziehungsverträge). Nur so kann es letztlich seine volle Wirkung entfalten.
Wir halten die weitere Arbeit mit Frau Schmitz für notwendig und wichtig hinsichtlich des sozialen Lernens.